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Kurzinhalt:
Ades Zabel ist Karin Höhne, pensionierte Grundschullehrerin aus Berlin-Haselhorst.
Auf dem Weg zum Kaffeekränzchen bei ihrer besten Freundin Rosa Brathuhn
(Andréja Schneider) wird sie unfreiwillig Zeuge eines bestialischen Mordes in einer
vorbeifahrenden S-Bahn. Eine junge Frau (Susanne Sachsse) wird Opfer eines Axtmörders.
Leider hält die Polizei, allen voran der britische Austauschinspektor Rock Milchester
(Dieter Bach), ihre Äußerungen für Spinnereien einer alten Frau, zumal auch keine Leiche
gefunden wird. Was bleibt der rüstigen alten Dame anders übrig, als sich selbst um den Fall
zu kümmern? Schnell ist Freundin Rosa überredet und es heißt:
Frau Höhne ermittelt.
Eine heiße Spur am Bahndamm führt die beiden in den Frisiersalon des Wilmersdorfer
Starcoiffeurs Horst Brüller (Pedro Sobisch). Dort führt Geschäftsführerin Gisela Drache
(Bob Schneider) ein strenges Regiment. Doch Frau Höhne schafft es, in ihrem hohen Alter
noch einen Ausbildungsplatz zur Frisurenfachgestalterin zu bekommen. Und ihre Wunder-
finger überzeugen nicht nur die Kundin und Filmdiva Veranda Strunzig-Lopez (Andréja
Schneider in einer Doppelrolle), sondern auch den alkoholkranken Chef und dessen
aalglatten Lover Bruno (Stephan Kuschner).
Eine vergiftete Perücke und mehrere Leichen im Salon geben Frau Höhne recht: So kurz
vor der großen Frisiermesse „Schnippel Dir einen“ geht es nicht mit rechten Dingen zu im
Hause Brüller.
Was verbirgt der gruselige Keller des Hauses, warum fällt Tausendschön Müller (Sandra S.
Leonhard) permanent in Ohnmacht und wen hat Schönheitschirurg Hektor Messerschmidt
(Peter Ibrik) auf dem Gewissen? Welches Geheimnis hat der Friseur Wunibald Glücklos
(Stephan Bachtejeff) und warum muss der schwule Starfrisör Riccardo Stecher
(Christian Bau) sterben? |